Über mich

An wen sind Sie hier geraten?

Mein Name ist Alexander Fries. Ich bin Psychologe und Psychotherapeut, ein Beruf, den ich nach reiflicher Überlegung erlernt habe, weil die Arbeit mit Menschen für mich das Spannendste und Erfüllendste ist, das ich mir vorstellen kann. Mit Menschen wird es nie langweilig, denn „keiner ist wie der andere.“

Ich mag diese Vielfalt und ich mag es, mit Menschen zusammen einen Weg zu gehen, der Entwicklung, Selbstverwirklichung und Befreiung bedeuten kann. Meine Klienten und ich lernen voneinander. Oft wird auch mir ein Spiegel vorgehalten, worin ich wieder neue Schritte sehe, die ich zu gehen habe. Dafür bin ich dankbar.

Psychotherapie heisst für mich nicht, dass ich Ihnen sage, was Sie zu tun und wie Sie zu leben haben. Ich biete psychologisches und anderes Fachwissen über Menschen und kenne therapeutische Verfahren, die in vielen Lebenssituationen hilfreich sind. Doch ist es in dieser Arbeit nicht möglich, dem Klienten nur mit gelernten Standardmethoden gerecht zu werden. Es braucht die Offenheit für den Moment und die Gestaltung des zwischenmenschlichen Raumes, damit immer wieder neue, kreative Lösungen entstehen können. Und die besten Lösungen kommen aus der Weisheit der Klienten selbst. In diesem Sinne bin ich oft und gerne ein Geburtshelfer für neue Wege und neue Persönlichkeitsaspekte der Menschen, die zu mir kommen.


 „Wär‘ das Auge nicht sonnenhaft,
wie könnte es die Sonn‘ erblicken?!
Läg‘ in uns nicht des Gottes eigne Kraft,
wie könnt‘ uns Göttliches entzücken?!“

J. W. von Goethe


 Werdegang

1996 – 2002:  Studium an der Universität Bern; Klinische Psychologie bei Prof. Dr. Klaus Grawe, Allgemeine Psychologie bei Prof. Dr. Walter Perrig, Psychopathologie (verschiedene Lehrende der UPD Bern).

2002 – 2005:  Forschungsassistent am Lehrstuhl für Klinische Psychologie und Psychotherapie der Universtität Bern und Verfassen der Dissertation.

2003 – 2007:  Postgraduale Ausbildung in kognitiv-verhaltenstherapeutischer Psychotherapie mit interpersonalem Schwerpunkt an der Universtität Bern und am Klaus Grawe Institut Zürich.

2004 – 2008:  Psychotherapeut an der Psychotherapeutischen Praxisstelle der Universität Bern.

2006 – 2009: Psychotherapeut am Psychiatrisch-Psychologischen Dienst der Stadt Zürich.

März 2008: Eröffnung der eigenen Praxis in Luzern.

2009 – 2013: Psychotherapeut in der HMO-Praxis CENTRAMED in Luzern.


„Beginne damit, das Notwendige zu tun.
Dann tue das Mögliche.
Und plötzlich machst du das Unmögliche.“ 

Franz von Assisi


Fachtitel

– Fachpsychologe für Psychotherapie FSP

– Master of Advanced Studies in Psychotherapy der Universität Bern (MASP)

– eidgenössisch anerkannter Psychotherapeut

 


„Enthusiasm is half of the journey to success,
and all of the journey to joy.“

Neale Donald Walsch


Wie ich arbeite

Ich lade Sie gerne zu einem unverbindlichen Erstgespräch ein. Wir besprechen, worum es geht, klären Fragen zu den Rahmenbedingungen einer allfälligen Therapie und lernen uns kennen. Anschliessend können Sie sich Zeit nehmen und überlegen, ob die Chemie zwischen uns stimmt und Sie sich eine Zusammenarbeit vorstellen können. Wenn nicht, helfe ich Ihnen gerne bei der Suche nach jemandem, der Ihnen besser zusagt.

Üblicherweise vereinbaren wir eine Sitzung à 60 Minuten pro Woche oder pro zwei Wochen. Zur Dauer der Behandlung gehe ich vom Grundsatz aus: so kurz wie möglich, aber so lange wie nötig. Der Behandlungsabschluss wird in der Regel zusammen besprochen und beschlossen, dennoch ist ein Ende oder ein Unterbruch jederzeit möglich.

Die Therapien gestalte ich individuell und ressourcenorientiert. Das heisst, ich schaue, was Ihr Anliegen ist, und wie wir mit den Fähigkeiten und Ressourcen, die Sie bereits mitbringen, am besten eine Lösung erreichen können. Jede Psychotherapie wird massgeschneidert auf Sie und Ihre Anliegen.

Für spezifische Probleme und psychische Störungen kann ich Ihnen viele der heute gängigen Therapiemethoden anbieten, für die wissenschaftlich auch eine entsprechend gute Wirkung nachgewiesen wurde. Ich arbeite integrativ und individuell und wende nicht einfach ein Standardverfahren auf alle Klienten an.

Medikamente darf und kann ich nicht verschreiben. Eine Medikation kann aber in Zusammenarbeit mit Ihrem Hausarzt oder einem Psychiater Ihrer Wahl in Betracht gezogen werden.

Als theoretischer Hintergrund meiner Arbeit dienen die Konzepte von Prof. Klaus Grawe, erweitert und inspiriert duch viele andere Ansätze. Die Sitzungen gestalte ich oft mit klärenden Gesprächen, mit Informationsvermittlung, mit Entspannungsübungen, Vorstellungsübungen, mit hypnotherapeutischen Übungen, mit Rollenspielen oder Achtsamkeitsübungen. Für Phobien und Zwänge besteht die Möglichkeit, zusammen Expositionen durchzuführen, also sich den gefürchteten Situationen auszusetzen. Alle diese Verfahren werden vorgängig erklärt, miteinander abgesprochen und im gegenseitigen Einverständnis durchgeführt.


„Ich möchte lieber ein ganzer Mensch als ein guter Mensch sein.“

C. G. Jung